Foto: Mila Buchelli
Foto: Mila Buchelli

Was ist Yoga?

 

Das Sanskrit-Wort YOGA bedeutet „zusammenbringen“.

 

Was soll nach der indischen Philosophie also zusammengebracht oder vereint werden?

Körper und Geist, Atem und Bewegung, das Göttliche und des Selbst.

 

1.2: Yogas chitta–vritti–nirodhah

Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist.

(aus den Yoga-Sutras von Patanjali)

 

Das Stillwerden der Gedanken ist definitiv eine der ganz großen Stärken von Yoga.

Durch die Konzentration auf den Atem und auf die Körperübungen (Asanas) beruhigt sich der ständige Gedankenfluss im Kopf.

Im Alltag liegt unser Fokus meist im Außen, bei den Gedanken und den Aktivitäten.

Im Yoga wollen wir uns nach innen wenden.

 

Neben den vielen körperlichen, wohltuenden Erscheinungen ist dies ein zusätzlicher Erholungseffekt.

Denn wenn der rastlose Geist einmal gezähmt ist, können die Energien in sinnvolle Bahne gelenkt werden.

 

 

Yoga hat nachweisbar positive Effekte sowohl auf die physische als auch psychische Gesundheit – Verbesserung von Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Angst, Nervosität, etc.

Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende und ausgleichende Wirkung.

 

Besonders das lange Sitzen am Arbeitsplatz vor dem Computer und die daraus resultierende schlechte, gekrümmte Haltung, sowie eintönige Bewegungen und Hektik des Alltags führen auf lange Sicht zu körperlichen Beschwerden und Unausgeglichenheit.

 

Hier kann Yoga ansetzen: Atemübungen beruhigen den Geist und helfen beim Konzentrieren.

Durch gezielte Körperübungen, den Asanas, wird der Körper in alle Richtungen gedehnt, geöffnet und darüber hinaus auch gestärkt.

Der Körper wird also ins rechte Lot zurückgeführt und „funktioniert“ wieder besser. Das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit steigen.

 

Foto: Mila Buchelli
Foto: Mila Buchelli

Astrologie:

South Indian Chart

Yoga: